Mitarbeiterzeitung: Pro-Argumente, Themen und Ideen

Kollegen schmökern in einer Zeitung

Mitarbeiterzeitung ist gut fürs Arbeitsklima

Freundliche Grußworte auf dem Gang, Mittagessen in netter Gesellschaft, ein gutes Gefühl beim morgendlichen Betreten der Firma – das klingt nach einem angenehmen Arbeitsklima wie es sich Mitarbeiter und Führungskräfte in Unternehmen wünschen. Aber wie schafft man ein gutes Arbeitsklima? Es gibt mehrere Ansätze die Grundstimmung in einem Unternehmen zu verbessern, einer davon ist, eine Mitarbeiterzeitung zu gestalten.

Die Voraussetzung für ein freundliches Miteinander ist Offenheit. Nur durch Offenheit können Kontakte geknüpft werden, nur durch Offenheit entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und nur durch Offenheit wird Geheimniskrämerei verhindert. Eine Mitarbeiterzeitung fördert eine konstruktive Unternehmenskommunikation.

Die vielen Gesichter der Mitarbeiterzeitung

Die Mitarbeiterzeitung ermöglicht Führungskräften, mit offenen Karten zu spielen, die Mitarbeiter aktiv in das Geschehen einzubinden und so auch an den Betrieb zu binden. Die Informationen, die alle Betriebszugehörigen betreffen, können in der Mitarbeiterzeitung offengelegt werden, was Vertrauen schafft und Anerkennung und Wertschätzung demonstriert. Ein Angestellter, der weiß, was ihn bei der Arbeit erwartet, wofür und für wen er hart arbeitet ist mit Sicherheit motivierter als ein Angestellter, der „halt seine Arbeit macht“.

Eine Mitarbeiterzeitung fördert aber nicht nur die Kommunikation von oben herab. Ganz im Gegenteil, sie kann auch ein Sprachrohr in die Chefetagen sein. Ein Organ, das Angestellten die Chance gibt, sie sogar dazu ermutigt, Ängste, Sorgen, Anregungen und Vorschläge zu äußern.

Und zu guter Letzt bietet sie Gesprächsstoff für alle Mitarbeiter, denn eine Mitarbeiterzeitung kann alles in einem sein: Infoblatt, Kontaktbörse, soziales Netzwerk, Artikelsammlung, Fotobuch, Icebreaker, Visitenkarte, Unterhaltungsmagazin, Kalender, Sprachrohr, Paper, Programmheft, Revue, Briefkasten, Anzeigenblättchen, tragbares schwarzes Brett, Weihnachstkarte,…

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Darum sollten Unternehmen das große Zeitungsformat wählen
Beispiele gelungener Extrablätter

Die Checkliste: Das gehört in eine Mitarbeiterzeitung

Aktuelles
– Wichtige betriebliche Beschlüsse z. B. zu Baumaßnahmen, Kooperationen, Investitionen oder zur Firmenpolitik
– Berichte über erreichte Ziele, Abschlüsse, Erfolge
– Vorstellung relevanter Neuerungen, z. B. neuer Caterer in der Kantine, neue Maschinen, etc.
– Geschäftsführer äußert sich zum unternehmerischen Stand der Dinge

Rückblick
– Berichte inklusive Fotos über Betriebsausflüge, Betriebsfeiern, Coachings und sonstige Events mit Firmenbeteiligung
– Beurteilung/Bewertung bereits eingeführter Maßnahmen, z.B. kostenloses Obstangebot => ggf. Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung präsentieren

Unternehmen
– Vorstellung von Abteilungen, Projekten, (neuen) Mitarbeitern/Azubis
– Interviews mit Führungskräften/Schlüsselfiguren
– Ehrung von Jubilaren
– Verweise auf Betriebssport-, Weiterbildungs- und andere Angebote
– Interne Veranstaltungshinweise

Unternehmensumfeld
– Berichte über (technische) Neuerungen auf dem Markt/in der Branche
– Betriebsrelevante geographische Gegebenheiten
– Betriebsrelevante politische oder juristische Entwicklungen
– Messe-, Veranstaltungsberichte
– Ggf. Analyse der konkurrierenden Unternehmen

Dies und Jenes
– Mitarbeiter im Fokus: Mitarbeiter beantworten Fragebogen mit gewissem Informations-/Servicegehalt für die anderen Mitarbeiter, z.B. Ausgeh-Tipps, Lieblingsrezepte, Buchvorschläge, Meinung zu betriebsrelevanten Themen,…
– Kleinanzeigen (Ich suche…, Ich verkaufe…)
– Unterhaltungselemente wie Rätsel oder Gewinnspiele







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