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Mein Extrablatt goes Pinterest

Liebe Mein-Extrablatt-User,

Tipps, Vorlagen und Ideen für die eigene Hochzeitszeitung oder Geburtstagszeitung kann man nie genug bekommen, oder? Deshalb sind wir jetzt auch bei Pinterest und haben dort ein paar interessante Pinnwände für euch angelegt. So bekommt Ihr viele verschiedene Eindrücke auf einen Blick, ihr könnt vergleichen und schnell und einfach herausfinden, was euch gefällt und was nicht.

Viel Spaß beim Stöbern!

Hochzeitszeitung gestalten macht ja Spaß! – Ein Erfahrungsbericht

Unsere Kundin Katja aus Jena hat mit unserem Zeitungseditor eine Hochzeitszeitung erstellt. Sie hat uns ein Gedicht zugeschickt, in dem sie beschreibt, wie sie anfangs garnicht begeistert war, für Ihre beste Freundin eine Hochzeitszeitung gestalten zu müssen und wie sie aber nach und nach Gefallen an dieser Aufgabe gefunden hat.
Aber lest selbst:

„Eine Hochzeitszeitung gestalten macht ja Spaß!“

Eine Hochzeitszeitung gestalten – „ach du je!“
Warum bloß sagte ich zu ihr „OK“?
Eine Hochzeitszeitung gestalten ist doch voll der Act,
weil in ein paar Seiten so viel Arbeit steckt.

Ich sah mich schon nur noch am Computer sitzen,
auf der Suche nach Fotos und nicht allzu platten Witzen.
Und auch vor’m Layouten graute es mir,
vor den Entscheidungen: welches Format, welches Design, welches Papier?

Doch dann habe ich Mein Extrablatt entdeckt,
die Seite hat gleich mein Interesse geweckt.
Denn dort konnte man einfach mal ausprobier’n –
„Cool“, dachte ich, „ich hab ja nichts zu verlier’n!“

Ich hab also rumgespielt und Dinge hochgeladen,
wie lange ich da saß, kann ich echt nicht sagen,
auch egal, denn es hat mir plötzlich Spaß gemacht –
dass eine Hochzeitszeitung gestalten so einfach geht hätt’ ich nicht gedacht!

Klar war’s trotzdem ne Heidenarbeit und ich war manchmal angepisst,
aber oft fühlte ich mich auch wie ein richtiger Journalist.
Und am Ende sah die Hochzeitszeitung einfach super aus,
von Baut, Bräutigam und Gästen bekam sie – und ich 😉 – ne Menge Applaus!

Zeitungseditor ausprobieren!

Danke für das schöne Gedicht liebe Katja! Freut uns, dass wir dazu beigetragen haben, dir das Hochzeitszeitung gestalten zu versüßen!

Mitarbeiterzeitung: Pro-Argumente, Themen und Ideen

Mitarbeiterzeitung ist gut fürs Arbeitsklima

Freundliche Grußworte auf dem Gang, Mittagessen in netter Gesellschaft, ein gutes Gefühl beim morgendlichen Betreten der Firma – das klingt nach einem angenehmen Arbeitsklima wie es sich Mitarbeiter und Führungskräfte in Unternehmen wünschen. Aber wie schafft man ein gutes Arbeitsklima? Es gibt mehrere Ansätze die Grundstimmung in einem Unternehmen zu verbessern, einer davon ist, eine Mitarbeiterzeitung zu gestalten.

Die Voraussetzung für ein freundliches Miteinander ist Offenheit. Nur durch Offenheit können Kontakte geknüpft werden, nur durch Offenheit entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und nur durch Offenheit wird Geheimniskrämerei verhindert. Eine Mitarbeiterzeitung fördert eine konstruktive Unternehmenskommunikation.

Die vielen Gesichter der Mitarbeiterzeitung

Die Mitarbeiterzeitung ermöglicht Führungskräften, mit offenen Karten zu spielen, die Mitarbeiter aktiv in das Geschehen einzubinden und so auch an den Betrieb zu binden. Die Informationen, die alle Betriebszugehörigen betreffen, können in der Mitarbeiterzeitung offengelegt werden, was Vertrauen schafft und Anerkennung und Wertschätzung demonstriert. Ein Angestellter, der weiß, was ihn bei der Arbeit erwartet, wofür und für wen er hart arbeitet ist mit Sicherheit motivierter als ein Angestellter, der „halt seine Arbeit macht“.

Eine Mitarbeiterzeitung fördert aber nicht nur die Kommunikation von oben herab. Ganz im Gegenteil, sie kann auch ein Sprachrohr in die Chefetagen sein. Ein Organ, das Angestellten die Chance gibt, sie sogar dazu ermutigt, Ängste, Sorgen, Anregungen und Vorschläge zu äußern.

Und zu guter Letzt bietet sie Gesprächsstoff für alle Mitarbeiter, denn eine Mitarbeiterzeitung kann alles in einem sein: Infoblatt, Kontaktbörse, soziales Netzwerk, Artikelsammlung, Fotobuch, Icebreaker, Visitenkarte, Unterhaltungsmagazin, Kalender, Sprachrohr, Paper, Programmheft, Revue, Briefkasten, Anzeigenblättchen, tragbares schwarzes Brett, Weihnachstkarte,…

Jetzt eine Mitarbeiterzeitung gestalten

Die Checkliste: Das gehört in eine Mitarbeiterzeitung

Aktuelles:
– Wichtige betriebliche Beschlüsse z. B. zu Baumaßnahmen, Kooperationen, Investitionen oder zur Firmenpolitik
– Berichte über erreichte Ziele, Abschlüsse, Erfolge
– Vorstellung relevanter Neuerungen, z. B. neuer Caterer in der Kantine, neue Maschinen, etc.
– Geschäftsführer äußert sich zum unternehmerischen Stand der Dinge

Rückblick:
– Berichte inklusive Fotos über Betriebsausflüge, Betriebsfeiern, Coachings und sonstige Events mit Firmenbeteiligung
– Beurteilung/Bewertung bereits eingeführter Maßnahmen, z.B. kostenloses Obstangebot => ggf. Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung präsentieren

Unternehmen
– Vorstellung von Abteilungen, Projekten, (neuen) Mitarbeitern/Azubis
– Interviews mit Führungskräften/Schlüsselfiguren
– Ehrung von Jubilaren
– Verweise auf Betriebssport-, Weiterbildungs- und andere Angebote
– Interne Veranstaltungshinweise

Unternehmensumfeld
– Berichte über (technische) Neuerungen auf dem Markt/in der Branche
– Betriebsrelevante geographische Gegebenheiten
– Betriebsrelevante politische oder juristische Entwicklungen
– Messe-, Veranstaltungsberichte
– Ggf. Analyse der konkurrierenden Unternehmen

Dies und Jenes
– Mitarbeiter im Fokus: Mitarbeiter beantworten Fragebogen mit gewissem Informations-/Servicegehalt für die anderen Mitarbeiter, z.B. Ausgeh-Tipps, Lieblingsrezepte, Buchvorschläge, Meinung zu betriebsrelevanten Themen,…
– Kleinanzeigen (Ich suche…, Ich verkaufe…)
– Unterhaltungselemente wie Rätsel oder Gewinnspiele

Jetzt eine Mitarbeiterzeitung gestalten

Eigene Zeitung als PDF bestellen

Ab sofort bieten wir unseren Kunden an, ihr Extrablatt nicht ausgedruckt, sondern als PDF zu bestellen. Zum Preis von 19.90 Euro bekommen sie ihre eigene Zeitung als druckfertige PDF per WeTransfer zugeschickt. Nach dem Herunterladen kann der Kunde selbst entscheiden, wo und in welchem Format er seine Zeitung drucken lassen möchte.

Wir reagieren damit auf diverse Kundenanfragen – häufig werden einzelne Zeitungen benötigt. Diesen Wunsch konnten wir bisher nur schwer erfüllen, da sich die Einrichtung und Umrüstung der Druckmaschine für ein Einzelexemplar kaum lohnt. Preislich war unser Angebot für den Kunden daher oft nicht attraktiv. Die PDF-Lösung ermöglicht uns nun, diesen Kunden eine zufriedenstellend Alternative anzubieten. Wir sind gespannt, wie dieses Angebot ankommt.

Firmen-Zeitung statt Weihnachtskarte – eine sinnvolle Alternative!

Weihnachtspost – ein kurzes Vergnügen

Immer weniger Menschen verschicken ihre Weihnachtsgrüße per Post. Viele Firmen halten jedoch an dieser Tradition fest und lassen ihren Kunden und Mitarbeitern Weihnachtskarten zukommen. Eine Umfrage der Personalberatung LAB & Company zeigt allerdings, dass diese Geste nur dann wirklich gut ankommt, wenn die Weihnachtskarte persönlich formuliert ist. 86 Prozent der 531 befragten Führungskräfte schätzen den persönlichen Gruß von Geschäftspartnern, nur 18 Prozent freuen sich auch über eine neutrale Karte mit Unterschrift.

Aber wie sieht das bei den einfachen Angestellten aus? Darüber gibt es keine Erhebungen. Vermutlich haben die wenigsten Angestellten eines mittelständischen Unternehmens jemals eine persönliche Weihnachtskarte bekommen. Der Aufwand wäre einfach zu groß. Jedoch ist davon auszugehen, dass die meisten 0815-Weihnachtsgrüße der Firma kurz nach dem Empfang im Papiermüll landen und der positive Effekt dieser Aufmerksamkeit nach wenigen Augenblicken verpufft.

Firmen-Zeitung hat Geschenk-Charakter

Eine sinnvolle Alternative zur Weihnachtskarte – mit garantiert längerer Halbwertszeit – ist eine Firmen-Zeitung. Ein Extrablatt, das die Mitarbeiter und Kunden zu Weihnachten erreicht und in der das Unternehmen ihnen auf der Titelseite fröhliche Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr wünscht, versehen mit einem ansprechenden Foto vom festlich geschmückten Firmengelände oder einem fröhlichen Gruppenbild von der Firmen-Weihnachtsfeier.

Auf den folgenden Seiten finden Mitarbeiter und Kunden Texte und Bilder von den Ereignissen des vergangenen Jahres, Berichte, Zahlen, Fakten. Der Zeitpunkt ist gut, das Jahr ist zu Ende und Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden blicken gleichermaßen auf das Geleistete zurück. Ein Blick auf das kommende Jahr, die anstehenden Veranstaltungen, Pläne, die umgesetzt werden sollen, vervollständigen die Firmen-Zeitung.

Ein solches Extrablatt schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: Es überbringt die Weihnachtsgrüße der Firma, zwar sind diese nicht persönlich, aber sie sind mit Arbeit und Mühe verbunden und haben einen gemeinschaftlichen Touch. Darüber hinaus ist eine solche weihnachtliche Firmen-Zeitung nachhaltig und informativ. Sie bindet alle Angehörigen eines Unternehmens mit ein, zeigt ihnen Wertschätzung, macht sie Stolz und zollt ihnen Dank. Wenn das mal kein schönes Geschenk zu Weihnachten ist!

Jetzt eine Firmen-Zeitung gestalten

Mehr zur Umfrage der Personalberatung LAB & Company

Zeitung zur Silberhochzeit: Inhalte – Ideen – Vorlagen

Was auf jeden Fall in eine Zeitung zur Silberhochzeit gehört

Als erstes muss an dieser Stelle festgehalten werden: In eine Zeitung zur Silberhochzeit gehören nicht die gleichen Inhalte, wie in eine klassische Hochzeitszeitung. 25 Jahre sind vergangen, seitdem das Paar seine Hochzeit gefeiert hat. 25 Jahre hatte das Paar Zeit, seine gemeinsame Geschichte zu leben. Dementsprechend hat sich der Fokus bei einer Zeitung zur Silberhochzeit verschoben, mit der Hochzeit vor 25 Jahren hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Deshalb sollte ein Bericht über dieses folgenschwere Ereignis Hochzeit in dem Extrablatt zum Ehejubiläum nicht fehlen. Neben einem Foto des Brautpaares könnt Ihr den Ablauf der Feier umreißen, den Trauspruch einfügen und Erinnerungen damaliger Gäste sammeln. Schließlich hört jedes Paar gerne, wie schön, besonders, einzigartig die eigene Hochzeit war – auch 25 Jahre später…

Zudem gehören in eine Zeitung zur Silberhochzeit Beiträge über die Meilensteine der gemeinsamen Jahre, zum Beispiel die Flitterwochen, die Geburten der Kinder, das erste gemeinsame Heim oder berufliche Neuorientierungen. Falls es euch schwer fällt, etwas über die Ereignisse zu schreiben, bei denen ihr nicht direkt dabei war, behelft euch mit Zeitdokumenten. Scannt zum Beispiel die Geburtsanzeigen der Kinder ein, stibitzt Fotos aus dem Album des Paares, rekonstruiert Reiserouten oder beschafft echte Zeitungsausschnitte – falls es entsprechende gibt. Ansonsten hilft es auch immer, diskret beim Paar nachzufragen, so in der Art: „Wie war eigentlich nochmal eure Hochzeitsreise?“ „Habt ihr lange gesucht, bis ihr diese Wohnung gefunden habt?“…

Etwas Würze in eine Zeitung zur Silberhochzeit bringen Anekdoten über die kleinen Konflikte zwischen den Jubilaren. Ein solcher Artikel könnte folgendermaßen beginnen: „Jedes Jahr an Weihnachten kommt es in der Goethestraße 8 in Kettwig zu ausgewachsenen Ehestreitigkeiten. Der Grund: Das Ehepaar S. kann sich nicht einigen, wo der Baum stehen soll…“ oder „Frust im Hause X. Seitdem Andreas X. sich einen neuen XXL-Fernseher gekauft hat, kann seine Frau ihn nicht mehr erreichen. Er reagiert weder auf Zurufe, noch auf Anstupsen…“ Besonders gut informiert, was solche Differenzen angeht, sind natürlich die Kinder eines Paares. Sie sollten in einem Extrablatt auf jeden Fall zu Wort kommen und ihren Eltern danken, sie loben, vielleicht auch tadeln – aber nicht zu sehr – und sie beglückwünschen.

Generell sollten Glückwünsche einen Platz in der Zeitung bekommen. Die Botschaften von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten machen sich besonders gut, wenn sie handschriftlich abgebildet sind – das ist persönlicher. Der Vorteil für das Silberpaar: Sie sehen alle Glückwünsche auf einen Blick und müssen nicht Dutzende Karten aufschlagen. Also am besten eine Rundmail verschicken mit der Bitte, auf kleinen Zetteln Glückwünsche, Ratschläge für die Zukunft oder andere Nachrichten zu notieren und einzuscannen oder zuzusenden. Die Vorgabe „kleiner Zettel“ gewährleistet, dass die Antworten nicht zu lang werden, denn hier gilt: In der Kürze liegt die Würze.

Besonders kreative Ideen für die Zeitung zur Silberhochzeit

Eine schöne Idee ist eine Zeitleiste. Aus jedem gemeinsamen Ehejahr wird ein Bild des Paares gezeigt. Eine solche Fotoserie offenbart die schleichenden Veränderungen – die Frisurentrends, den Modegeschmack, die Zeichen fortschreitenden Alters – und sorgt bestimmt für Lacher. Dazu können die Highlights des jeweiligen Jahres in kurzen Texten angerissen werden, zum Beispiel ein besonderer Urlaub oder eine in jenem Jahr entwickelte Leidenschaft fürs Tanzen.

Für Unterhaltung sorgt die Rubrik „Gerüchte“. Hier könnt ihr beginnend mit dem Satz „Stimmt es, dass…„ kleine Unvollkommenheiten des Paares aufs Korn nehmen. Ein Beispiel: Stimmt es, dass die Glatze des Jubilars seit der Hochzeit täglich um 1 Quadratmillimeter gewachsen ist?, oder „.., dass das Jubelpaar in seiner Freizeit gerne in die Röhre schaut?

Wer gut mit Bildbearbeitungsprogrammen umgehen kann, sollte dieses Talent auch nutzen, zum Beispiel indem er die Gesichter des Paares in Fotos von Prominenten oder in berühmte Gemälde montiert – jeweils versehen mit Kommentaren wie „So glamourös wie die Beckhams“, „So besonders wie John Lennon und Yoko Ono“, „Für einander bestimmt wie Adam und Eva“.

Ihr müsst aber nicht unbedingt technikaffin sein, um vielsagende Bilder in eurer Zeitung zur Silberhochzeit unterzubringen. Entweder Ihr kreiert mit Schere und Kleber ungewöhnliche Collagen des Jubelpaares, die Ihr dann abfotografieren könnt. Oder Ihr bittet alle Freunde und Verwandte, das Paar zu malen oder irgendwie bildlich darzustellen. Eingescannt ergibt das bestimmt eine schöne Galerie.

Im Gegensatz zur richtigen Hochzeit, zu der mittlerweile meistens Geld verschenkt wird (wie viel es sein sollte, steht hier), ist es oft schwierig ein gutes Geschenk für ein Silberpaar zu finden. Eine kreative Möglichkeit sind Gutscheine für „Dienstleistungen“, die in einem Kalender festgehalten werden. In der Zeitung wird ein Kalenderjahr abgebildet, in der bereits Termine wie „Sohn XY wechselt die Reifen“, „Brunchen bei den Schneiders“ oder „Computer-Nachhilfe mit Schwiegertochter XY“ stehen. So entsteht ein ganz besonderes Gutschein-Heft. Unter dem Kalender könnt ihr zudem auf die kommenden Ehejubiläen oder andere wichtige Ereignisse der nächsten Jahre hinweisen.

Was man in einer Zeitung zu Silberhochzeit vermeiden sollte

Wer eine eigene Zeitung gestalten will, sollte Eines beachten: Die Grenze zwischen lustig und geschmacklos ist oft fließend. Deshalb: Witze dürfen nicht zu anzüglich sein, Anekdoten über das Paar nicht zu persönlich werden, so dass sich niemand bloßgestellt fühlt. Gebt nur die Informationen preis, die Ihr auch von Euch preisgeben würdet und vor allem plaudert keine Geheimnisse aus. Eine Zeitung zur Silberhochzeit ist garantiert nicht das richtige Medium für folgenschwere Enthüllungen. Auch wenn echte Zeitungen von dramatischen Schlagzeilen leben, ein Extrablatt zum Ehejubiläum dient einzig und allein dazu, dem Jubelpaar eine Freude zu machen. Und was freut ein Paar mehr als schöne Erinnerungen, nette Worte und Zeugnisse wahrer Zuneigung?
Heißt: Pikante Geheimnisse, persönliche Abrechnungen und ernsthafte Kritik sind tabu.

Wie eine Zeitung zur Silberhochzeit gestaltet werden kann

Wie soll die Zeitung am Ende aussehen? Diese Frage steht immer am Anfang eines solchen Projekts. Soll die Zeitung auch wie eine richtige Tageszeitung aussehen? Gibt es ein bestimmtes Magazin, das beide Partner lesen? Freut sich das Paar eher über ein Album? Oder soll es vielleicht sogar ein richtiges Buch sein? Die vier Design-Typen Zeitung, Magazin, Album oder Buch stehen bei der Gestaltung dieses besonderen Geschenks zur Auswahl. Die Entscheidung liegt bei Euch!

Zeitungsformat: Wir sagen Ja zu DIN A3

Die Zeitungsbranche steckt in einer Krise. Es werden immer weniger Publikationen im Zeitungsformat gekauft, die Abo-Zahlen sinken. Warum also in ein Business wie Mein Extrablatt investieren, das es jedem erlaubt, seine eigene Zeitung zu erstellen? Ganz einfach, weil eine Welt ohne Zeitungen irgendwie unvorstellbar ist. Weil trotz aller Unkenrufe die Zeitung diversen Studien und Umfragen zufolge, weiterhin das glaubwürdigste Medium ist. Und weil das Zeitungsformat viele Möglichkeiten bietet und einfach Vorteile hat:

Das Zeitungsformat ist praktisch

Manch einer mag hier widersprechen: „Das Zeitungsformat ist doch unpraktisch, so groß und sperrig!“ Ich bleibe aber dabei, denn ich finde es äußerst praktisch, nur eine Seite aufschlagen zu müssen und dann erstmal eine ganze Weile lesen zu können ohne ständig weiterblättern zu müssen. Im schlimmsten Fall ist bei einem Kleinformat dann auf der nächsten Seite noch eine Anzeige und ich verliere völlig den Faden. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären:

Das Zeitungsformat ist übersichtlich

Beim Zeitungsformat weiß immer sofort, wie lang ein Artikel ist. Ich kann sofort entscheiden, ob ich genug Zeit habe, einen Text komplett zu lesen und erlebe keine böse Überraschung, wenn der Artikel nach dreimal umblättern immer noch nicht zu Ende ist. Außerdem sehe ich im Zeitungsformat auf einen Blick mehrere Artikel zu verschiedenen Themen einer Rubrik. Diese Gliederung macht es einfach, sich zurechtzufinden.

Das Zeitungsformat sieht gut aus

Die Seiten einer Zeitung wirken klar, strukturiert und harmonisch. Und auch wenn das Layout weder besonders flexibel ist noch viel Raum für Farben oder layouterische Extravaganzen lässt, so hat doch jede Zeitung ihr ganz individuelles Gesicht – und sei es nur das Gesicht auf dem Titelfoto, das im Zeitungsformat, also DIN A3 oder größer, viel besser wirkt, als auf einem Magazinheftchen.
Und schließlich überträgt sich die Attraktivität einer richtigen Zeitung auch auf den Leser. Mal ehrlich, was ist ansprechender, ein Mann, der Zeitung liest, oder ein Mann, der in einer Gala blättert?

Das Zeitungsformat wirkt seriös

Ich denke mal, die meisten finden einen Zeitungsleser attraktiver als einen Gala-Leser. Was sicherlich daran liegt, dass das Zeitungsformat für Seriosität, Professionalität und Bildung steht – sogar bei einem persönlichen Extrablatt. Egal, ob es sich um eine Geburtstagszeitung im Zeitungsformat, eine Jubiläumszeitung im Zeitungsformat oder eine privat finanzierte Stadtteil-Zeitung handelt, die Artikel wirken sofort glaubwürdiger. Egal, um welches Thema es geht.

Das Zeitungsformat erlaubt thematische Vielfalt

In einer Zeitung ist es üblich, eine ganze Bandbreite an Themen zu behandeln, von Regionalem, hin zu Politik, bis hin zu Zeitgeschehen; von Aktuellem, hin zu Ernstem bis hin zu Witzigem. Auch Hobby-Redakteure bei Mein Extrablatt können sich also guten Gewissens uneingeschränkt den verschiedensten Themen widmen.

Das Zeitungsformat betrifft/berührt jeden

Eine Zeitung ist ein Medium, das für alle da ist, für alle geschrieben wurde und niemanden ausschließt. Dementsprechend gibt eine Zeitung in der Hand auch nie ein komisches Bild ab, im Gegensatz zu beispielsweise ein Bravo lesender Banker oder eine AutoBild lesende Oma. Eine Zeitung hat ein positives offenes Image.

Angesichts des Vormarsches der digitalen Medien werden Zeitungen allerdings vor allem von jüngeren Leuten zunehmend als verstaubt wahrgenommen. Diese Ansicht ändert sich jedoch, wenn in der Zeitung plötzlich Texte und Bilder von persönlich bekannten Personen abgedruckt sind. Hier ist das gedruckte Zeitungsformat dem Internet überlegen. Im Internet sind solche Inhalte schnell mal hochgeladen, aber eine richtige persönliche Zeitung bekommt man selten in die Finger.

Die Schwierigkeit ist der großformatige Druck. Professionelle Tageszeitungen werden im Offset-Verfahren hergestellt, welches für kleine Auflagen viel zu teuer ist. Erschwinglich bei Kleinauflagen von 1 bis 1000 Stück ist nur der Digitaldruck. Allerdings verfügen nur wenige Druckereien über Digitaldruckmaschinen, die DIN A2 drucken können. Diese Größe braucht man aber, um am Ende eine gefalzte Zeitung im DIN A3-Format zu bekommen – wie man sie bei Mein Extrablatt bestellen kann. Los geht’s!

Silberhochzeit: 10 Gute Gründe zu feiern

Eine Feier zur Silberhochzeit lohnt sich

Silberhochzeit feiert man nicht alle Tage


Weg zur Silberhochzeit ist steinig

Eine Silberhochzeit sollte man nicht einfach so verstreichen lassen. Auch wenn im Laufe der Jahre bestimmt so mancher Hochzeitstag verschwitzt wurde, dieses Jubiläum hat es verdient, gebührend gefeiert zu werden. Immerhin handelt es sich um ein Viertel Jahrhundert, das die Jubilare gemeinsam gemeistert haben. Und jeder, der sich noch auf dem Weg zum Meilenstein Silberhochzeit befindet weiß, dass es kein Zuckerschlecken ist, diesen zu erreichen.
In den ersten 25 Jahren seiner Ehe wird ein Paar massiv auf die Probe gestellt: Ein eigenes Heim muss gefunden, gegebenenfalls gebaut und finanziert, eingerichtet, geputzt, instand gehalten und mit Leben gefüllt werden – letzteres geschieht häufig mittels Kindern. Dass diese nicht immer ein Quell der Freude sind, erfahren Ehepaare oft erst, wenn sie ihren schreienden Spross der Liebe mehrere Nächte schlaftrunken summend durchs dunkle Zimmer getragen haben.
Kinder gemeinsam großzuziehen, ist eine Meisterleistung. Denn Kinder bringen Eltern in Extremsituationen, die sie davor nicht kannten: Schlafentzug und Trotzanfälle zerren an den Nerven, eine neue Rollenverteilung muss gefunden, eine Erziehungsrichtung festgelegt werden, pubertäre Entgleisungen des Nachwuchses sorgen für Spannungen… Dazu kommen die beruflichen Herausforderungen. Die Suche nach dem richtigen Job, dem richtigen Maß an Ehrgeiz, der richtigen Work-Life-Balance.
Den Partner in dieser Zeit nicht aus den Augen zu verlieren, ihn wertzuschätzen und mit Respekt zu behandeln, auch wenn man selbst am Ende ist, schafft nicht jeder. Wer es aber geschafft hat, und Silberhochzeit feiern darf, kann stolz auf sich sein und sollte sich dafür belohnen. Wie? Zum Beispiel mit einem großen Fest.

10 Gründe für ein Fest zur Silberhochzeit

1. Man kann sich noch einmal fühlen, wie am Tag seiner Hochzeit.
2. Man kann alles, was man bei seiner Hochzeit doof fand, besser machen.
3. Man kann sich nochmal in Brautkleid und Smoking werfen.
4. Man kann alle seine Lieben um sich vereinen.
5. Man kann malwieder auf die eigene Lieblingsmusik tanzen, ohne auf eine schlechte Ü40-Party gehen zu müssen.
6. Man kann allen zeigen, dass die letzten 25 Jahre einem in Sachen Energie, Ausdauer und Feierlaune nichts anhaben konnten.
7. Man kann sich über viele schöne, persönliche Geschenke freuen, zum Beispiel über eine Zeitung zur Silberhochzeit.
8. Man kann ausnahmsweise mal andere für sich aufräumen lassen.
9. Man bekommt eine zweite Hochzeitsnacht.
10. Man schafft sich als Paar eine neue schöne Erinnerung, die verbindet.

Mein Extrablatt contra AfD

Eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Mensch mit einer „bahnbrechenden Idee“ treffen muss, wenn er ein Unternehmen gründet, ist, welchen Namen dieses Unternehmen tragen soll. Schließlich soll dieser Name den Gründer möglichst zum Erfolg führen. Der Name sollte zum Gründer und seinem Produkt passen, einzigartig sein, also nicht mit anderen Produkten, Marken oder Firmen verwechselt werden können und dann auch noch gut klingen. Gar nicht so einfach!
Ich habe mich schließlich für „Mein Extrablatt“ entschieden. Ich dachte damals: Das ist einfach zu merken, verrät schon worum es geht und hat keinen populären (in Konkurrenz stehenden) Namensvetter. Tja, leider hat sich die Situation was Letzteres angeht geändert. Ein anderes Extrablatt macht derzeit Schlagzeilen. Ein Extrablatt, das im Vorfeld von Wahlen an Haushalte verteilt wird, um für die rechtspopulistische AfD zu werben. Aber was tun, wenn plötzlich eine politisch sehr umstrittene Publikation populär wird und das eigene Image zu gefährden droht?
Ich möchte mich hiermit eindeutig von der AfD und ihrem Extrablatt distanzieren. „Mein Extrablatt“ ist ein unpolitisches, hauptsächlich für den Privatgebrauch verwendetes Medium. Mittels „Mein Extrablatt“ sollen und dürfen keine menschenverachtenden, diskreditierenden Inhalte unter die Leute gebracht werden. Und ich werde das Feld für die AfD nicht räumen – ich behalte meinen Namen, ich bleibe (m)ein Extrablatt!

Hochzeitsgeschenk: Wie viel gibt man aus?

Hochzeitsgeschenke kosten viel Geld

Wie viel sollte man für ein Hochzeitsgeschenk ausgeben?


Das Problem: Beim Hochzeitsgeschenk bleibt’s nicht

Die eigene Hochzeit geht ins Geld. Zumindest, wenn man dieses Ereignis feiern und sich in puncto Eheringe und Flitterwochen nicht lumpen lassen möchte. Das ist allgemein bekannt. Was mir in letzter Zeit allerdings immer bewusster wird, ist, dass die Hochzeiten anderer mein Konto ebenfalls massiv belasten. Die vergangenen Hochzeiten meiner Freunde haben mich ein kleines Vermögen gekostet. Und die Hochzeiten, die noch kommen, scheinen im Vergleich den finanziellen Aufwand für die geladenen Gäste noch toppen zu wollen.

Los geht’s mit der Verlobungsparty. Dieses Ereignis findet zwar hierzulande bisher nur vereinzelt statt – aber wenn, dann möchte man da schon nicht mit leeren Händen dastehen. Und eine Kleinigkeit scheint dem Anlass – „Endlich ist der Schritt getan!!!“ – nicht angemessen. Also wird der Gelbeutel gezückt und beim Preis des Geschenks – welches zu finden schon eine echte Herausforderung war – ein Auge zugedrückt.

Junggesellenabschied: teuer und aufwendig

Es folgt: der Junggesellenabschied. Während früher eine feucht fröhliche Kneipentour in der nächstgrößeren Stadt Standard war, sollte es heutzutage schon ein Trip ins Ausland sein. Das ist jetzt kein Angriff auf euch liebe Trauzeugen, die ihr diese teils überdimensionierten „Ausflüge“ organisiert. Ihr wollt einfach nur euren Job gut machen und auf diese Weise zeigen, was euch Bräutigam oder Braut bedeuten. Und es macht ja auch Spaß! Ganz ehrlich, wer fährt nicht gerne übers Wochenende mit Freunden in die Ferne und lässt sich da malwieder so richtig gehen?

Und trotzdem, unter 300 Euro kommt man bei solchen Veranstaltungen selten weg. Oftmals bittet der Trauzeuge die Mitfahrer schon bevor es losgeht um die erste stattliche Summe für die Gemeinschaftskasse. Und häufig bleibt es, wenn die Freunde im heiratsfähigen Alter sind, ja nicht bei nur einem Junggesellenabschied im Jahr. Heißt, man verpulvert schon für zwei Junggesellenabschieden so viel, wie ein einwöchiger All-Inclusive Urlaub in der Türkei kosten würde.

Wie viel Geld sollte man verschenken?

Und dann kommt erst die eigentliche Hochzeit. Schon Tage vorher fragt man sich in Sachen Hochzeitsgeschenk: Will das Paar wirklich ein Geldgeschenk? Sind 50 Euro zu wenig? Wie viel schenken wohl die anderen? Bin ich ein Geizhals, weil ich es nicht einsehe, mehr als 50 Euro zu bezahlen? Bei Karla und David habe ich auch nur 50 Euro verschenkt – und bei denen gab’s ein Vier-Gänge-Menü… Aber wenn ich jetzt 100 Euro verschenke, dann muss ich das bei den nachfolgenden Hochzeiten ja auch immer tun! Wo soll das hinführen?

Ich habe schon mal die Faustregel gelesen, man solle in etwa die Summe verschenken, die man selbst als Gast auf der Hochzeit kostet. Aber ehrlich gesagt, finde ich es etwas geschmacklos, die für mich entstehenden Kosten im Vorfeld zu analysieren. Und außerdem, nur weil das Brautpaar sich entschieden hat, auf einem Schloss zu heiraten und Unsummen für Verpflegung und Unterhaltung auszugeben, muss ich mich doch nicht auch noch finanziell ruinieren.

Eine optimale Lösung habe ich auch noch nicht gefunden. Aber am Ende sollte jeder für sich einen Betrag finden, mit dem er selbst leben kann und der den eigenen finanziellen Möglichkeiten entspricht. Bei einem persönlichen Geschenk, wie zum Beispiel einer individuellen Hochzeitszeitung, die man später auf der Hochzeit verkauft, kann man zum Beispiel seinen finanziellen Aufwand schmälern. Und man hat trotzdem ein gutes Gefühl. Aber das ist nur eine Idee…